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Viele Vorteile bei der Neubaulösung

Die Vernunfthaltung des Landkreises findet viele Befürworter. Dass auch die noch junge Red Box abgerissen werden muss, wird mit Bedauern akzeptiert.

Die Freude ist groß über die Entscheidung des Kreis-Bauausschusses, in Mering gleich einen Neubau für das Gymnasium hinzustellen. Dass dafür ein erst zehn Jahre alter Anbau – die Red Box – wieder platt gemacht werden muss, wird mit Bedauern hingenommen. „Aber Herr Obel hat das nachvollziehbar erläutert, dass durch die unterschiedlichen Raumhöhen der Betriebsauflauf erschwert wird – und das auf Jahrzehnte hinaus“, sagt Bürgermeister Hans-Dieter Kandler. Da die Kostendifferenz in Bezug auf den Gesamtbetrag relativ gering ist, sei auch der Abriss vertretbar.

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"Tabula rasa": Ein ganz neues Gymnasium

Bauausschuss des Landkreises beschließt einstimmig den Abriss des alten Hauptschulgebäudes und der erst zehn Jahre alten Red Box

Die Zahlen gaben den Ausschlag: Der Landkreis Aichach-Friedberg radiert jetzt doch den Altbestand weg und baut in Mering ein komplett neues Gymnasium. Etwas über 24 Millionen Euro setzt das Planungsbüro Obel und Partner (Donauwörth) dafür an. Damit entschied sich der Bauausschuss des Landkreises in seiner gestrigen Sitzung im Kreisgut einhellig für die kostenmäßig zweitbeste Variante aus vier genauer untersuchten.

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Zahlen für Meringer Gymnasium liegen vor Rechenspiele für das Gymnasium

Im September starten 88 Mädchen und Buben in Mering in die neue Schule.

Aufbaukoordinator Stefan Düll rechnet aber damit, dass noch ein oder zwei mehr dazu kommen werden. „Wir wissen ja noch nicht, ob nicht durch Zuzug oder Schulwechsel sich die Zahlen auf 90 erhöhen“, sagt Düll, der am Deutschherrengymnasium in Aichach auch stellvertretender Schulleiter ist. Für die nächsten zwei Jahre wird Aichach das GyM noch betreuen, dann wird es in die Selbstständigkeit entlassen.

Ein kurzer Schulweg als Entscheidungshilfe

Schon 80 Online-Anmeldungen sind am ersten Tag der Einschreibung für das neue Meringer Gymnasium eingegangen. Die kurze Entfernung ist ein wichtiges Argument.

Die Übertrittszeugnisse der Viertklässler sind verteilt und nun entscheidet sich, wohin die weitere Schullaufbahn gehen wird. Neuland betreten die Mädchen und Buben, die ab September das Gymnasium in Mering (GyM) besuchen werden. Am Montag und Dienstag können sich die Schüler einschreiben.

 

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