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Während der 89-jährige Max Schelle sogar noch die Jugend zur Zeit des nationalsozialistischen Regimes miterlebte und selbst im Alter von nur 15 Jahren als Flakhelfer im Krieg mithelfen musste, konnte der 79-jährige Johann Weber vor allem Einblicke in die von Not, Hunger und Zerstörung geprägte Nachkriegszeit rund um Mering geben. Auch der Luftangriff auf Mering kam dabei durch ihn zur Sprache. Eben von diesem ist auch das Buch „Mering nach Kriegsende“ erschienen, von dem Herr Weber dankenswerterweise auch ein Exemplar dem Gymnasium schenkte. In einem gelungenen Gespräch zwischen den Herren sowie den Schülerinnen und Schülern konnten so zahlreiche Eindrücke ausgetauscht und der Geschichtsunterricht so emotionalere Einblicke in die Ortsgeschichte vermitteln. Die 9a zeigte sich nach dem Zeitzeugeninterview sehr beeindruckt davon, mit Leuten gesprochen zu haben, die ein solch großes geschichtliches Ereignis noch selbst miterlebt hatten. Ein reales Gespräch ist eben doch etwas anderes als das bloße Lesen und Anschauen von Quellen im Schulbuch.

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